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Seid ihr auch gefangen im Teufelskreis?

Entdecke jetzt meine
9 Top Tipps für mehr Gelassenheit im Alltag
mit deinem herausfordernden Kind

Kurz vorm Burn Out😞

Hallo – ich bin Jenny, 

35 Jahre alt, verheiratet und Mama von 
2 Jungs, 7 ½ und 6 Jahre alt.  
Im „richtigen Leben“ bin ich gelernte Pferdewirtschaftsmeisterin, zusätzlich Tierheilpraktikerin, derzeit in Ausbildung Heilpraktikerin für Menschen
Unser großer Sohn ist ein lang ersehntes Wunschkind.
Und trotzdem stellte er mich mit seinem Verhalten vor riesige Herausforderungen
Heute weiß ich, dass er ADHS hat. 
Bis ich mit meinen Problemen ernst genommen wurde, war es ein langer und steiniger Weg.
Ich merkte, je gestresster, überforderter und frustrierter ich wurde, desto schwieriger wurde sein Verhalten. Und umso gestresster, überforderter und frustrierter wurde ich.

Du bist hier, weil auch du im Teufelskreis gefangen bist..

Gefangen im Teufelskreis aus Stress > Überforderung > Frustration > schwierigem Verhalte und der Folge:

Noch mehr Stress. Noch mehr Überforderung. Noch mehr Frust…

Bist du jetzt auch noch Schuld am Verhalten deines Kindes?

OMG 😱 NEIN, bist du nicht!

Und gleichzeitig ist es so, dass deine Kinder mega-feine Antennen für die Stimmungen in der Familie haben, insbesondere auch für deine.
Und dass sie darauf reagieren.

Wenn du gestresst/überfordert/frustriert bist wird ihr Verhalten schwieriger.
Und zwar deutlich. Bis zur Unerträglichkeit.
Logischerweise trägt das nicht zu deiner Entspanntheit bei und der Teufelskreis dreht sich.
Leider ist die Folge dieser Erkenntnis: Zusätzlich plagt dich noch das schlechte Gewissen. Warum, zum Teufel, hast du dich nicht besser im Griff?

Ich war völlig überfordert und ausgebrannt

Von Anfang an war es mir super wichtig, meine Kinder Bindungs- und Bedürfnisorientiert groß werden zu lassen. Bis zum Alter von ca. 2 Jahren klappte auch alles ganz wunderbar.
Dann war kleiner Bruder da und es fing an. Zuerst dachte ich, klar, er ist eifersüchtig und wünscht sich die ungeteilte Aufmerksamkeit zurück. Auch hier versuchte ich, mein Bestes zu geben, beiden Kindern gerecht zu werden und die Bedürfnisse beider Kinder gleichermaßen zu befriedigen. 

Nicht nur, dass ich mich mit meinem Perfektionismus-Wahn völlig überforderte und mich mit Vorwürfen überhäufte, Nein, mir fehlte die Unterstützung durch meinen Mann, häufig machte er mir auch noch zusätzlich ein schlechtes Gewissen und 
ich hatte mehr und mehr das Gefühl in allen Bereichen zu versagen.
Je gestresster ich wurde, desto schwieriger wurde es mit den Kindern.
Insbesondere der Große brachte mich mit seinem Verhalten an meine Grenzen. Er war laut, zappelig, unkonzentriert und „tanzte mir auf dem Kopf herum“.
Und ich?
Ich war extrem dünnhäutig und (Geräusch)empfindlich. Hinzu kamen Schlaflosigkeit, ständiges Grübeln und völlige Erschöpfung.
Ich spürte ziemlich schnell, dass sein Verhalten über dem „das ist halt ein wilder Junge“ lag.
Sein Bruder war so einer: Wild, mutig, immer in Bewegung. Und der Große: Er war von allem 3mal mehr.
Außerdem fiel mir auf, WENN es mir richtig gut ging und ich entspannt war, klappte ALLES viel besser.
ER war ruhiger, nicht so auf Krawall gebürstet und ich konnte ruhiger bleiben – 
der Teufelskreis war durchbrochen.
So schön diese Erkenntnis war, sie hatte zur Folge, dass mich zusätzlich noch das schlechte Gewissen plagte. 
Warum, zum Teufel, hatte ich mich nicht besser im Griff?
Ich musste mich doch „einfach nur“ entspannen. Mich nicht durch sein Verhalten provozieren und stressen lassen.
Leider gelang mir das nur für kurze Momente. Ich schaffte es einfach nicht über längere Zeit, 
diesen Zustand zu halten, 
es war einfach alles zu viel.
Und, du ahnst es, es ging wieder von vorne los:
Stress -> 
Überforderung -> Frustration -> schwieriges Verhalten -> Repeat.
Unfassbar aufreibend.

Dann habe ich begriffen:

Aber immerhin hatte ich erkannt, dass zumindest ein Teil der Lösung in MIR lag.
WENN ich mit meinem Verhalten Einfluss nehmen konnte auf das Verhalten meines Kindes, dann lag zumindest ein Schlüssel in MIR.
Aber wie ausbrechen aus dem Teufelskreis aus  schwierigem Verhalten, gestresster, überforderter und frustrierter Mama,  noch schwierigerem Verhalten und noch mehr Stress, Überforderung und Frustration?
Ohne Unterstützung war das unmöglich.
Also besuchte ich Kurse, machte verschiedene Coachings, arbeitete an mir.

Und heute?

Ich bin den Weg gegangen. Habe mir Unterstützung gesucht. Und kann heute sagen: 

Ich bin glücklich! Und entspannt!

Trotz, oder vielleicht gerade WEGEN, diesem wilden Jungen, der mir den letzten Nerv geraubt hat.

Ich habe Wege und Methoden gefunden, im Alltag gelassen zu bleiben, kann seine herausfordernde Art verstehen und annehmen .

Ich kann für mich sorgen und damit auch meinen Kindern eine bessere Mama sein.

Und das Beste? Das funktioniert auch für Dich!

Nachdem du nun weißt, dass diese Strategie funktioniert, hast du 2 Möglichkeiten: 

Option 1

Option 2

Du machst weiter wie bisher

Du gehst los, für (d)einen entspannten Alltag

Wenn dein Wunsch-Alltag eher so aussehen soll:

Gelassenheit > entspanntes Kind > friedlicher Alltag > relaxte Mama und wieder von vorn

Dann sichere dir als ersten Schritt mein kostenloses Workbook (als Gegenleistung gibst du mir deine Mailadresse und erhältst 1-2 Mal im Monat eine Mail mit nützlichen Impulsen und Informationen)

 

Sichere dir jetzt noch dein Workbook!

Für alle, die sich den langen Text gespart haben 😉 hier die Zusammenfassung
Ich habe ein Workbook erstellt, mit meinen 9 Top Tipps für mehr Gelassenheit im Alltag.
Für deinen ersten Schritt. Für dein Kind. Und vor allem: Für DICH!

Das Workbook kostet dich keinen Cent. Du hinterlässt mir deine E-Mailadresse und bekommst zusätzlich noch 1-2 x im Monat Tipps und Tricks für deinen entspannten Alltag mit deinem herausfordernden Kind.

Also warte nicht länger:

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